Biofeldtest
Aufklärender Hinweis Bei dem hier vorgestellten Biofeldtest handelt es sich um ein Diagnoseverfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Der Biofeldtest ist ein biophysikalisches Testverfahren im Bereich der feinstofflichen Körper, das wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist. Von der Schulmedizin wird der Biofeldtest als nicht notwendig eingestuft, da sie die Existenz feinstofflicher Körper ablehnt. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften des Biofeldtests beruhen auf Erkenntnissen und den Erfahrungswerten in dieser Diagnoserichtung selbst. Hierzu gibt es keinen hinreichend gesicherten Nachweis.
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Erweiterte medizinische Diagnostik   Diagnose von Krankheiten und deren Verlauf Ob eine Krankheit vorliegt, kann mit der entsprechenden Krankheitsnosode getestet werden. Wie weit die Krankheit fortgeschritten ist wird mit der negativen Abstufung Stufe -1 bis Stufe -8 beurteilt. Bestimmung der individuellen Krankheitsursachen Bei Befund mit Krankheitsnosoden oder Organampullen können mit Hilfe von Pauschaltestampullen die individuellen Krankheitsursachen mittels Korrelationstest schnell und einfach ermittelt werden. Diagnose genetischer und epigenetischer Krankheitsfaktoren Für genetische und epigenetische Belastungsfaktoren wurden für den Biofeldtest spezielle Testsubstanzen entwickelt. Diese korrelieren im Einzelfall mit Krankheitsnosoden oder Organbefunden. Ermittlung individuell passender Medikamente und Therapien Der Biofeldtest ermöglicht einen individuellen Verträglichkeitstest von Medikamenten vor der Einnahme. Therapien können vor Beginn der Therapie auf individuelle Verträglichkeit getestet werden, wenn eine Therapierepräsentanz-Ampulle verfügbar ist. Therapiepriorität bei mehreren Erkrankungen Liegen gleichzeitig mehrere Erkrankungen oder Belastungen vor, z.B. durch Allergie, Mikroben, Schadstoffe und Konflikte, kann mit dem Biofeldtest die Belastungsart ermittelt werden, die beim Patienten zuerst behandelt werden muss. Die Therapiepriorität ist bei jedem Patienten individuell. Wird sie nicht beachtet, kann z.B. eine Allergietherapie erfolglos sein, wenn sie durch eine zusätzlich vorhandene Schadstoffbelastung blockiert wird, die bei der Behandlung Priorität hätte.